Fachtagung 2018: Das legasthene Kind als Symptomträger

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Auf der 22. Fachtagung des EÖDL hielt Frau Petra Hofmann einen Vortrag zum Thema „Das legasthene Kind als Symptomträger“. Es ging darum, wie Familiensystemische Arbeit Familien mit legasthenen Kindern helfen kann.

Zunächst zeigte Frau Hofmann Beispiele von Problemsituationen, die entstehen, wenn ein Kind Schwierigkeiten mit dem Erlernen von Lesen, Schreiben und/oder Rechnen hat. Sie stellte dabei folgenden Hypothese auf: “Die Legasthenie / LRS überlagert das eigentliche Problem. Sie zeigt sich als Symptom, ist jedoch nicht die einzige Ursache!” Es stellt sich die Frage: “Womit ist das Kind im Unterbewusstsein oder in Gedanken so beschäftigt, dass es seine Konzentration nicht auf Lernen richten oder deren Inhalte speichern kann?”

Danach ging Frau Hofmann auf den systemischen Ansatz ein und stellte eine Analyse der Sichtweisen im jeweiligen Familiensystem im Hinblick auf

  • Lernen
  • Leistung/ Anstrengung
  • Schule

aus Sicht der Eltern und des Kindes dar. Durch den systemischen Ansatz entsteht ein Perspektivwechsel, welcher letztendlich zum Erfolg führt.

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Folien zum Vortrag: Das legasthene Kind als Symptomträger

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